Mädchen der 3a & 4a als „Cheerleader“

Gestern Mittwoch, 12. Juni 2024 absolvierten die Mädchen der 3a und 4a (MINT) ein Schnuppertraining im Cheerleading. Trainerin Jacqueline Enk von „Invaders“ St. Pölten und die sportlichen jungen Frauen hatten im Sportunterricht jede Menge Spaß bei den Übungen. „Die Mädchen waren schwer begeistert“, zog Sportlehrerin Andrea Jungmeier ein positives Resümee über den Workshop.

Cheerleading ist ein Sport, bei welchem viele akrobatische Fähigkeiten, Kraft und Bewegungstalent erlernt werden. Gebaut werden eindrucksvolle Pyramiden, Profis werfen Mädchen meterhoch in die Luft und fangen sie sicher auf. Natürlich ist Cheerleading auch eine besondere Attraktion bei jedem Spiel oder sonstigem Auftritt.

Solve for Tomorrow: MINT-3a leistete wichtigen Beitrag für bessere Umwelt

Solve for Tomorrow ist ein globales Programm von Samsung, das im laufenden Schuljahr zum bereits vierten Mal in Österreich durchgeführt wurde. Auch die 3a-MINT-Klasse der „Dr. Theodor Körner I“ nahm daran erfolgreich teil.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten, gemeinsam mit ihrer Lehrerin Isolde Reiter, innovative Lösungen für soziale Herausforderungen, im speziellen Fall zum Thema „Hitze eindämmen“. Dabei standen ein fächerübergreifender Projektunterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), ein Workshop zum Thema „Design Thinking“ von Solve for Tomorrow und vieles mehr am Programm.

Im Garten wurde im Schulgarten ein „klimafitter“ Baum gepflanzt. Am Platz der Outdoorklasse wurden zwei Schirme mit der Aufschrift „MINT“ platziert. Und die Finanzierung wurde mit dem Verkauf eines schmackhaften, gesunden Jausenbuffets in der Aula der Schule auf die Beine gestellt.

Fazit eines Schülers: „Naturkatastrophen gefährden unsere Leben. Wir haben erkannt, dass wir mehr für unsere Umwelt tun müssen!“

Alle Klassen von Bundesheer-Leistungen begeistert

Alle MINT- und Sportklassen waren vor kurzem am Domplatz in St. Pölten live dabei und tauchen in die aufregende Welt des Bundesheeres ein. Was haben wir alles erlebt?
Wir nahmen im Cockpit einer Alouette III Platz und erlebtne eine absolut realitätsnahe 3D-Mission mit Rundumblick aus Pilotensicht. Im Escape Room tauchten wir in die Welt der Cybersecurity ein. Bei der Militärpolizei stand uns dieser Spezialverband Rede und Antwort.
Auch das Jagdkommando, die Eliteeinheit des Bundesheeres, war vor Ort. Die Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule hatte das Feuerleitgerät SKYGUARD mit im Gepäck; Die Fliegerwerft 1 informiert über das Thema Lehre.
Sportbegeisterte konnten ihre Geschicklichkeit und Ausdauer im Bewegungsparkour des Heeressportzentrum testen. Das Heereslogistikzentrum zeigte unseren Schülerinnen und Schülern auf, welche Möglichkeiten es auch ohne Uniform beim Heer gibt.
Wir erlebten die Faszination militärischer Fahrzeuge: Ob Pandur Evolution, HX42, ULAN, DINGO, HUSAR oder Sturmboot das Jägerbataillon 33, das Stabsbataillon 3, das Pionierbataillon 3 und das Panzergrenadierbataillon 35 zeigten uns, was der Fuhrpark alles kann.

Auf den BILDERN Schülerinnen und Schüler der 3a- und 4a-MINT-Klassen. CREDIT: Zettel, Güneser

Projekttage: 4a/MINT tourte durch drei Bundesländer

An den drei Tagen vor „Maria Empfängnis“ waren die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenvorständen Brigitte Zettel und Andrea Jungmeier auf großer Fahrt.

Zunächst stand am Montag, 6. Mai, ein Besuch in der Bundeshauptstadt Wien am Programm. Schloss Schönbrunn, Auer von Welsbach Park und Technisches Museum wurden besichtigt. Auch der gemütliche Teil durfte mit einem Picknick auf der Praterwiese sowie einem Besuch im Wiener Prater samt Fahrt mit dem Riesenrad nicht fehlen.

Am Dienstag, 7. Mai besuchten die SchülerInnen und LehrerInnen die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz. Begonnen wurde mit einem Spaziergang durch die Altstadt, vorbei am Taubenmarkt bis zum Hauptplatz mit der Abfahrt-Station der Pöstlingbergbahn. Eine Führung im Museum der Zukunft- “Ars Electronica” mit Deep Space Show sowie eine Schifffahrt mit der MS Sissi zum Hafen (Rundfahrt) rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.

Das dritte Bundesland wurde am Mittwoch, 8. Mai, besucht. „Die Projekttage waren großartig, die Schülerinnen und Schüler wirklich vorbildlich, das Wetter richtig zum Reisen“, schwärmen Zettel und Jungmeier über gelungene Projekttage, die für die SchülerInnen „einfach eine schöne gemeinsam verbrachte Zeit“ war, „bevor die Mittelschulzeit endet“.

MINT & SPORT beim LIONS-Wettbewerb für den Frieden

Im Rahmen von „Kunst und Gestaltung“ (vormals Bildnerische Erziehung) entstanden unter der fachkundigen Anleitung von Natascha Leithner in der MINT-Klasse 2a und in der SPORT-Klasse 2s von Christa Eigenbauer in der SPORT-Klasse 2d ausdrucksstarke Kunstwerke.
Der diesjährige LIONS-Friedensplakate Wettbewerb stand unter dem Motto „Mut zum Träumen“. Die Siegerinnen und Sieger wurden vor kurzem in der Aula der Sparkasse St. Pölten ausgezeichnet.
PreisträgerInnen der MINT-Klasse 2a
1. Raichana Dubaeva
2. Rumaisai Kholidi
3. Rayhana Akbari
PreisträgerInnen der SPORT-Klasse 2s
1. Sophie Auer-Rezabek
2. Meng Cheng
3. Leon Bilik
PreisträgerInnen der SPORT-Klasse 2d
1. Anna-Lena Lechner
2. Asma Dhao
3. Vladyslav Dmytrovskyi

„Naturkatastrophen eindämmen“: 4a-Projekt der Organisation „solve for tomorrow“

Die Klasse 4a nimmt im Schuljahr 2023/24 am Projekt „solve for tomorrow“ als eine von 25 Schulen in ganz Österreich, teil. Die Schülerinnen und Schüler haben es bereits in die dritten  Phase der Projekteinreichung geschafft. Es wurden Mindmaps und Ideen-Organizer zum gewählten Thema: „Naturkatastrophe Hitze in der Schule eindämmen“ erstellt.

Zwei Ideen standen schließlich zur Wahl:
Idee A: „Herstellung und Gestaltung von Sonnenkappen oder Sonnenhüten“
Idee B: „Pflanzen von Bäumen und Büschen zur Beschattung“

Alle Schüler*innen und Lehrer*innen des MINT-Zweiges durften dazu ihre Stimme abgeben. Insgesamt haben 117 Personen gewählt. Die Entscheidung fiel mit 67 Stimmen zu Gunsten von Idee A: „Herstellung und Gestaltung von Sonnenkappen oder Sonnenhüten“ aus.

Nun versucht die Klasse 4a diese Idee A um zu setzen. Es werden Modelle von Kappen am PC und am Papier entworfen, Stoffe gesammelt, mit Wolle gehäkelt, mit Farben kreativ gestaltet und das alles aus möglichst wiederverwendeten Materialen. Die so entwickelten Prototypen der Kappen, sollen dann von den MINT-Schüler*innen ausprobiert und bewertet werden. Die „Siegerkappe“ wird es auch zum Selbstanfertigen mit genauer Anleitung durch die 4a geben.

Klassenvorstand Brigitte Zettel ist überzeugt: „Die so entstandenen Kappen sollen zum Sonnenschutz bei den Pausen im Freien dienen sowie beim Unterricht in der Outdoorklasse eingesetzt werden, aber es soll dadurch auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter den MINT-Schülerinnen und -Schülern entstehen.“

Projektabgabe mit eigens gestaltetem Video zur Dokumentation ist der 7.6.2024.

Praxis-Workshops: MINT zu Gast in HTL

Die 1a sowie 2a des MINT-Zweiges besuchten vor kurzem die HTL (Höhere Technische Lehranstalt), um in den Werkstätten einen Workshop durchzuführen.
Die Schülerinnen und Schüler der 2a durften sich eine Tier-Uhr aussuchen. Es gab eine Katze, einen Hund und einen Fisch. „Uns wurde dann gesagt, wir sollen die Teile der Uhren schleifen“, erzählen die Kinder. „Nach einer Pause ging es weiter mit der Arbeit. Mit dem HTL-Lehrer durften wir unsere Teile zurechtschneiden. Wir mussten die fertig geschnittenen Körperteile der Tiere so lange schleifen, bis man sich nicht mehr verletzen konnte.“ Danach haben die HTL-Lehrer mit den MINT-Schülern gemeinsam die Uhren mit Farbdosen besprüht. „Nach einer zweiten Pause schrieben wir die Berichte über unseren HTL-Besuch“, erzählen die Kinder weiter. „Es gab es für uns eine kleine Führung durch die Werkstätten der HTL und das Gruppenfoto. Dieser Vormittag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel Neues gesehen und dazugelernt.“
Die 1a (Begleitlehrerinnen Isolde Reiter und Brigitte Zettel) wurde von Andreas Hainzl begrüßt und durfte in der Elektrotechnik-Werkstatt eine Elektromotor fertigstellen. Zunächst wurden die Holzplatten für das Werkstück geschliffen und gebohrt. „Wir wickelten den Motor und befestigten die Halterung und Batterien an der Holzplatte“, so die Schülerinnen und Schüler. „Dann klebten wir die Magneten und nahmen mit Hilfe der HTL-Lehrer und deren Schülern die Elektromotoren in Betrieb.“ Nach dem Zusammenräumen der Werkstatt und dem Verfassen kurzer Berichte ging es wieder zurück in die MINT-Schule.

STEP-IN! Schüler*innen der „Dr. Theodor Körner I“ lernen AK kennen

In gemütlicher Atmosphäre – dem AK Young Workshopraum in St. Pölten – lernten die Schüler*innen der 3a der Mittelschule „Dr. Theodor Körner I“ die Aufgaben und Angebote der Arbeiterkammer Niederösterreich besser kennen. Beim „Step-in“ erfuhren die Jugendlichen in kurzen Talks (Speed Dating) mit den AK-Expert:innen mehr über die tägliche Arbeit der AK Niederösterreich und ihre wichtige Rolle als Interessenvertretung für die Arbeitnehmer:innen.

Fazit: Zwei Stunden mit interessanten Informationen und Diskussionen zu den Bereichen Arbeitsrecht, Konsumentenschutzberatung, Jugendschutz, Steuerrecht, Wirtschaftspolitik und Personalentwicklung.

School.Science.Work: Wir waren beim NÖ Experimentaltag dabei!

School.Science.Work: Wir waren beim NÖ Experimentaltag dabei!

Was die Naturwissenschaft alles kann, erlebten rund 500 Schülerinnen und Schüler, darunter auch unserer 4a der MINT-NMS Dr. Theodor Körner, hautnah beim mittlerweile fünften Experimentaltag im WIFI St. Pölten. Initiiert wurde der NÖ Experimentaltag von der Chemischen und Metalltechnischen Industrie der Wirtschaftskammer NÖ sowie der ARGE Naturwissenschaft (Netzwerk NaWi), der Bildungsdirektion NÖ, dem WIFI NÖ und der Wirtschaftskammer NÖ.

Eigenständig und praxisorientiert experimentieren — dafür hatten die Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten  Schulstufen von Mittelschulen einen ganzen Vormittag Zeit. Wie spannend die Naturwissenschaft ist, offenbarten die 28 Versuchsstände, an denen sich die Jugendlichen ausprobieren konnten. Experimente mit Trockeneis, Stickstoff, Schallwellen und Kunststoff, aber auch Robotik-Versuche sorgten für leuchtende Augen bei den insgesamt 500 Schüler:innen.

Dass das Interesse auch bei der fünften Auflage des Experimentaltages ungebrochen ist, beweist, wie wertvoll solche Veranstaltungen sind. „Das Ziel des niederösterreichischen Experimentaltages ist es, Jugendlichen sehr praxisnah die Berufswelt der chemischen und metalltechnischen Industrie vorzustellen. Ich freue mich, dass so viele Schulklassen dieses Angebot wahrnehmen und tatsächlich mit Freude und Begeisterung dabei sind. Wenn diese Begeisterung anhält, haben wir hier vielleicht einige Industrie-Fachkräfte von morgen gewonnen“, hofft Helmut Schwarzl, Obmann der Chemischen Industrie NÖ.

„Mit einer Lehre im naturwissenschaftlichen Bereich werden den Jugendlichen Schlüsselqualifikationen vermittelt, die sie in ein erfolgreiches Berufsleben führen werden. Der Experimentaltag ist dazu da, um das Interesse der Schülerinnen und Schüler für einen technischen Beruf zu wecken. Hier werden Naturwissenschaft, logisches Denken und Technik gelebt ­— genau diese Fähigkeiten sind auch im Berufsleben äußerst gefragt“, ist Veit Schmid-Schmidsfelden, Obmann der Metalltechnischen Industrie NÖ, überzeugt.

„Für unsere Schulen ist es wichtig, das Interesse für Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Damit können wir gar nicht zu früh anfangen. Gerade technische Berufe bieten für unsere Jugendlichen — besonders auch für die weibliche Jugend — ganz hervorragende Berufs- und Karrierechancen. Daher haben wir in Niederösterreich auch mit dem Ausbau der Mittelschulen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt reagiert. Unsere NAWI-Schulen sind eine Bereicherung für unser Bildungsangebot in Niederösterreich, denn dort werden unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, ihre eigenen Talente und Interessen zu erforschen und kennenzulernen“, so Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

NÖ Bildungsdirektor Karl Fritthum dankte den Initiatoren für das Engagement: „Technische Berufe sind heutzutage gefragt, der Bedarf an Fachkräften ist sehr hoch. Ziel ist es, jeder Schülerin und jedem Schüler den für sie optimalen Bildungsweg zu ermöglichen und der Wirtschaft jene Fachkräfte zu bieten, die sie braucht. Der NAWI-Schwerpunkt an unseren Schulen ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Fotocredit: Josef Bollwein

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